Die erste Replika – was nun?

Immer wieder werde ich von “Neulingen” und Anfängern gefragt auf was sie bei einer Replika achten müssen, oder wie man die unterschiedlichen Factorys erkennt. Natürlich ist dies ein weites Feld und mit Sicherheit nicht geeignet für einen einfachen Bericht aber ich möchte hier jetzt doch mal was grundsätzliches dazu schreiben.

Für mich gibt es einen wichtigen Grund dies hier jetzt zu schreiben. Gerade in letzter Zeit tauchen immer mehr “Verkäufer” auf mit minderwertigen Replikas, teilweise von Wish oder dhgate, die für teuer Geld angeboten werden. Das ist dann diese sogenannte “Strandware”, also Uhren die teilweise nur nach Bildern gefertigt werden und so viele “Fehler” haben, oder sogar Phantasiemodelle sind, die es im wahren Leben gar nicht gibt. Klar gibt es auch Liebhaber von solchen Phantasiemodellen, aber diese Leute wissen auch was sie machen.

Häufig werden diese Uhren per PN angeboten über Facebook, wenn die Newbies eine Suchanfrage einstellen. Das sind die sogenannten “Backdoordeals”. Aber man findet solche “Angebote” auch in diversen Gruppen. Hier muss man dann mal ganz klar die Qualität der Gruppen unterscheiden.

Grundlegend kann ich hierzu schon mal folgendes sagen, wenn euch so eine PN erreicht, fragt die Admins nach den Leuten! Bisher habe ich immer erlebt, dass die Admins gerne helfen und wenn ihr die nach den Anbietern fragt, dann bekommt ihr auch Auskunft, ob die bekannt sind oder nicht. Wenn die Leute neu sind, oder unbekannt, lasst lieber die Finger davon! Und wenn euch dieses Angebot wirklich interessiert, dann lasst euch gute Fotos schicken, am Besten Frontal, Seite mit Krone, Rückseite, Armband und Schließe. Wenn er das schon verweigert, dann erst Recht die Finger weg. Auch diese Bilder könnt ihr den guten Admins zeigen, die sagen euch dann schon was mit der Uhr ist.

Gerade in letzter Zeit sind immer mehr Leute solchen Anbietern aufgesessen und haben teilweise echt billige Strandware als Factoryuhren oder auch als Highbeat gekauft und sind maßlos geprellt worden.

Wie finde ich eine gute Replika ?

Zuerst mal ein paar Grundlagen. Du solltest dir sicher sein welche Uhr du haben willst, denn das ist entscheidend. Nur dann kannst du dich im Vorfeld darüber informieren und es gibt zu fast jeder Uhr haufenweise Informationen im Netz. Denn nur wenn du weißt, wie die technischen Daten deiner Wunschuhr sind, kannst du die Angebote der Anbieter bewerten. Wenn es sich um ein aktuelles Modell handelt, kannst du natürlich am Besten auf den Herstellerseiten an Informationen herankommen, ebenso an Vergleichsbilder, denn die braucht man auch! Wenn es schon ein älteres Modell, oder sogar eine Vintage Uhr ist, hilft hier oft die Seite von Chrono24. Chrono24 ist ein Onlineanbieter für neue und gebrauchte Markenuhren und du findest hier von Seiko bis Patek alle Preisklassen. Meistens stehen auch technische Daten bei den Angeboten. Dies wird noch wichtig ;-). Aber vor allem kommst du an Bilder von Originalen und kannst sie so mit den Bildern der Replika vergleichen.

Wenn man nun die technischen Daten und Bilder der Gen hat, kann man sich auf die Suche nach der Wunschuhr gehen. Hier sind natürlich verschiedene Sachen zu beachten, die äußeren Abmessungen, die Funktionen und natürlich das Werk der Replika.
Aber gerade hier gibt es oft himmelweite Unterschiede! Es werden ja überall die sogenannten AAA Uhren verkauft. Das sind “meistens” minderwertige Replikas, denn es gibt keinen Standard für dieses AAA! Auch die Preisspanne dieser Uhren schwankt gewaltig. Es gibt Anbieter die solche Uhren für 120,- € anbieten und andere, die bis zu 180 oder 200,- € anbieten. Viele fragen sich dann wie diese Preisunterschiede zustande kommen. Dies liegt wirklich in der Fertigung. Wenn man sich mal eine Uhr für 120 und daneben eine für 180,- € ansieht, fallen einem sofort prägnante Unterschiede auf. Diese liegen normal im Dial und der Lünette und auch im Werk! In der günstigen Version sieht man deutliche Abweichungen zu den originalen Bildern, bei der teureren AAA ist das schon schwieriger. Dazu sind in den günstigen AAA teilweise ganz günstige Werkvarianten verbaut, oder ganz billige Werke, die man kaum identifizieren kann.

Die geläufigsten Werke

Kommen wir mal zum “Herzen” der Uhr, dem Uhrwerk. Es gibt einige Standardwerke im Replika-Bereich, die ich nun hier vorstellen und euch nahe bringen möchte.

Das 2813

Das 2813 ist eins der am meisten verbauten Werke im Replika-Bereich. Es ist ein Nachbau des Miyota 8215 und normal sehr zuverlässiger Traktor. Ich selber habe bisher noch kein 2813 defekt gehabt, aber ich habe auch schon andere Stimmen gehört. Großer Vorteil dieses Werkes ist der Preis, selbst wenn ein Defekt vorliegt, ist der Tausch nicht so teuer, denn das Werk ist sehr günstig. Eine Reparatur lohnt sich normal nicht, da der Einbau eines neuen 2813 meist günstiger ist wie die Reparatur. Allerdings muss man auch hier aufpassen, den es gibt unterschiedliche Qualitäten des 2813. Die beste Qualität ist das DG 2813, was hier auch abgebildet ist. Wichtig zu wissen beim 2813, es ist ein lowbeat Werk, heißt, es schwingt mit 21.600 Halbschwingungen / Stunde (3 Hz), man sieht den Sekundenzeiger also noch Schritte machen im Lauf! Dies ist dann wichtig zu wissen, wenn einem mal wieder minderwertige 1:1 Rolex-Replikas angeboten werden 😉 mit einem 2813 Werk! Alle aktuellen Rolex und auch viele andere Hersteller haben highbeat Werke verbaut, wo der Sekundenzeiger fast ruckelfrei durchläuft. Diese Uhren haben 28.800 Halbschwingungen / Stunde (4 Hz)! Darum sind die technischen Daten der Gen wichtig, da seht ihr welche Frequenz das Original hat und könnt sehen, ob das verbaute Werk der Replika die gleiche Geschwindigkeit hat 😉 .

2813 - Front
2813 - Rückseite

technische Daten:

Funktionen
Automatic
Zentralsekunde
Datum: Schnellschaltung

Daten
11.5”’, Dm= 25.6mm, Do= 26mm
H= 5.4mm
F= 2.0mm
T= 2.3mm
21 Steine
f = 21600 A/h
Gangreserve 44h

Aufzugwelle / Stellwelle W3790

Zeiger
1.52 x 1.00 x 0.17mm

Das AETA 2824-2

Unter der Bezeichnung AETA 2824 ist das Seagull ST2130 bekannt. Es ist ein Clone Werk des ETA 2824 Kalibers und wird auch in sehr vielen Replikas verwendet. Da dieses Werk ein highbeat Werk mit 28.800 Halbschwingungen / Stunde ist, eignet es sich sehr gut für qualitativ hochwertige Reps. Ich habe hier im Blog schon verschiedene Uhren mit diesem Werk vorgestellt, wie die Tudor BlackBay von ZF oder die SeaDweller von ARF. Toll an den Werken ist eben, man sie eins zu eins gegen das ETA Werk austauschen in der jeweiligen Qualität die man haben will.

AETA 2824
AETA 2824

technische Daten

Automatic
Datum (bei 3H)
Sekundenstopp
Durchmesser 11 ½“‘ (25,60 mm)
26 Jewels
28.800 A/h

 

Das AETA 2836-2

Beim Clone des ETA 2836 wird es schon ein bißchen komplizierter, denn hier gibt es 3 verschiedene Werke die in den Replikas verwendet werden. Natürlich gibt es auch hier ein Seagull Werk, das ST2146, dass als die “hübsche” Version mit Perlage daher kommt und meistens in den Uhren mit Glasboden Verwendung findet. Aber es gibt auch 2 Werke aus chinesischer Produktion von Hangzou. Dies sind die goldfarbigen Werke. Diese gibt es in 2 verschiedenen Ausführungen, je nach Funktion. Hierbei handelt es sich um das 6311, das in den DayDates verbaut wird, also Tagesanzeige auf 12 Uhr, und dem Hangzou 6460, welches eine GMT-Funktion besitzt! Alle drei sind natürlich durch entsprechende ETA-Kaliber austauschbar.

AETA 2836
AETA 2836

technische Daten

Stunden, Minuten, Zentralsekunde
Datum, Tag (oder GMT)
Sekundenstoppvorrichtung
28.800 Halbschwingungen pro Stunde; 4 Hz
25 Steine

Das Asian 7750

Hierfür gab es schon einen Beitrag, den findet ihr hier.

Das Asian Unitas 6497-2

Auch dieses Werk findet man in sehr vielen Uhren, gerade in Panerai Replikas ist dieses Werk sehr vertreten. Auch dieses Werk kommt von Seagull und hat eigentlich die Bezeichnung ST 3600. Da es ein kompletter Clone des Unitas ist, kommt es da sehr gerne zum Einsatz. Besonderheitdes Unitas ist, es ist ein Handaufzug mit einer kleinen Sekunde auf 9 Uhr, was man ja gerade bei Panerai oft findet. Allerdings gibt es noch ein Werk, das allgemein als 23J bezeichnet wird! Auch das ist ein Handaufzug mit der kleinen Sekunde auf 9 Uhr, hat aber nichts mit dem Unitas zu tun und kann auch nicht gegen das Unitas oder das Seagull ausgetauscht werden. Dazu soll es noch ein Werk von Hanzou geben, aber da habe ich aktuell keine Informationen drüber.

Unitas 6497-2 Clone
Unitas 6497-2 Clone

technische Daten

Stunde, Minute, Sekunde auf 9 Uhr
Handaufzug
17 Jewels
21.600 A/h
Gebläute Schrauben
Durchmesser 36,6 mm

Das Asian Unitas 6498-2

Das Unitas 6498-2 ist im Grunde baugleich mit dem 6497, nur das sich hier die kleine Sekunde auf 6 Uhr befindet. Das Asian 6498-2 ist hierbei auch von Seagull und hat die Bezeichnung ST 3620.

Unitas 6498-2 Clone
Unitas 6498-2 Clone

technische Daten

Stunde, Minute, Sekunde auf 6 Uhr
Handaufzug
17 Jewels
21.600 A/h
Gebläute Schrauben
Durchmesser 36,6 mm

Das Miyota 9015

Das Miyota 9015 ist eine Alternative zum ETA 2824 und wird in Replikas gerne in flachen Uhren verbaut, da es eine geringere Höhe besitzt (Miyota 3,9mm | ETA 4,6mm). Gerade bei Replikas von Patek Phillipe findet man dieses Werk häufig, allerdings sind die originalen Kaliber von Patek noch ein bißchen flacher als das Miyota. Auch in guten Replikas von AP ist dieses Werk anzutreffen. Es ist ein sehr zuverlässiges Werk und hochwertig verarbeitet. Allerdings kann man ein 2824 nicht gegen ein 9015 austauschen! Das funktioniert leider nicht. Hier wird also kein Nachbau verwendet, sondern ein originales Werk von Miyota.

Miyota 9015
Miyota 9015

technische Daten

Anzeige von Stunden, Minute, Zentralsekunde mit Sekundenstopp, Datum mit Schnellschaltung
Automatik, einseitig aufziehend, Handaufzug möglich
Durchmesser 11 1/2“‘ (Linien) = 26 mm, Höhe 3,9 mm
28.800 Halbschwingungen/Stunde (A/h)
Gangreserve mindestens 42 Stunden
Ankerhemmung
24 Jewels
Glucydur-Unruh
Stoßsicherung: Citizen Parashock

 

 

Die Rolex Clones

Das 3135

Mittlerweile gibt es vom Rolex 3135 Kaliber 3 verschiedene Clones. Hierbei handelt es sich um das SA , SH und das VR 3135. Das älteste ist das SA 3135, dass nun auch in einer Version 2 auf dem Markt ist. Es gibt viele unterschiedliche Meinungen zu den Werken, wenn man sich die Mühe macht mal die entsprechenden Foren zu durchsuchen. Manche schwören auf das SA, andere auf das SH, so daß man keine wirklich einhellige Meinung wiedergeben kann. Zum VR kann man noch weniger sagen, weil es gerade erst mit der letzten Submarine von VR Factory auf den Markt gekommen ist.
Aber ein paar Sachen kann man schon sagen. Grundlegend sollte man diese Werke revisionieren lassen, da sie meistens sehr schmutzig sind. Auch sind sie meistens nicht richtig geölt, was in Verbindung mit dem Schmutz schnell zu Defekten führen kann.
Dazu ist eine Sache für mich sehr wichtig, die Reparaturmöglichkeit! Hier verliert das SA 3135 ganz klar, weil hier keine Gen-Teile verbaut werden können. Dazu hat es ein bekanntes Problem mit der Automatikbrücke und wenn die mal hängt, bekommt man keine Ersatzteile. Dagegen kann man das SH 3135 und auch das VR 3135 recht gut reparieren, da hier so einige Gen-Teile passen! Auch hier soll es Probleme mit der Automatikbrücke geben, wie man in den Foren lesen kann, aber hier kann man eine komplett Originale verbauen.
Dem SH 3135 wird, nach den Foren, ein Problem mit der Stoßsicherung nachgesagt. Die soll beim VR 3135 anders sein, aber da habe ich keine persönlichen Erfahrungswerte. Darum kann ich da nur wiedergeben, was ich gelesen habe.
Da ich selber schlechte Erfahrungen mit dem SA 3135 gemacht habe, würde ich jedem eher das SH oder das VR 3135 empfehlen.

Wer sich da etwas mehr einlesen möchte, hier geht es zu einem Beitrag (Englisch) in RWI, von dem ich auch die Bilder entliehen habe. Dazu möchte ich darauf hinweisen, dieser Absatz hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es gibt noch andere Sachen die bei den Werken ausschlaggebend sind, gerade in Bezug auf die Zuverlässigkeit. Hierbei bitte ich Euch die entsprechenden Uhrenforen zu konsultieren.

 

3135-Clonewerke
3135-Clonewerke
3135-Clonewerke
3135-Clonewerke

Das 4130 Chronograph

Dieses Werk ist noch “relativ” neu und es gibt noch keine Langzeitbeurteilungen. Aber insgesamt ist hier Noob ein großer Wurf gelungen, da es immer ein Problem war bei der Daytona die richtige Bauhöhe zu erreichen. Dies ging meistens nur mit entfernen von Funktionen.

Mit dem 4130 Clone sind nun wesentlich besser Replikas möglich, aber mit aktuellem Stand noch nicht auf dem Markt, da Noob viele andere Kleinigkeiten falsch macht (gerade das Dial). Aber es ist ein Schritt nach vorne. Das größte und anfälligste Problem waren bisher die Chronofunktionen, die mit einem 7750 abgebildet wurden und recht anfällig waren. Dies ist mit dem 4130 ausgemerzt. Dazu hat das 4130 den Vorteil, dass im Falle eines Defektes viele Gen-Teile verwendet werden können.

4130 Superclone
4130 Superclone

technische Daten

Stunde, Minute, Sekunde auf 6 Uhr
Chronograph

28.800 A/h

wichtige Unterscheidungsmerkmale

Nun sind ja die Grundlagen zu den Werken da und auch die Hilfsmittel, die Ihr braucht um die Uhren zu vergleichen, die Daten und Bilder der Originaluhren. Aber worauf muss man jetzt achten? Dies kann man leider nicht ganz pauschal beantworten, aber es gibt gewisse Sachen die man auf jeden Fall überprüfen sollte. Dies sind jetzt nur Anhaltspunkte, da ich das hier nicht für jede einzelne Uhr auflisten kann. Dies mache ich dann einzeln in den Uhrenberichten, aber hier geht es ja eher um die Grundlagen ;-). Da es für einen nicht geübten oft schwer ist, solche Unterscheidungen zu sehen, folgen im Anschluß noch einige Beispielbilder, damit Ihr dort den Unterschied selber sehen könnt.

Das Dial

Gerade am Dial “Zifferblatt” kann man schon sehr viel sehen. Hier sind die Unterschiede oft in der Schriftart, den Abständen und dem unsauberen Druck zu erkennen. Sehr oft sind die verwendeten Schriftarten nicht dem Original entsprechend und der Druck ist etwas unsauber. Die Räder sind nicht ganz so scharfkantig im Druck wie bei den Originalen. Auch stimmen oft die Abstände zwischen den Buchstaben oder Wörtern nicht. Ganz schlimm wird es bei ganz günstigen Replikas, wo noch andere Elemente des Zifferblattes nicht in Ordnung sind, wie die Indizes, die Zeiger und besonders auch die Datumsanzeigen. Hierbei ist Rolex immer wieder eine neue Herausforderung. Die Zeiger sehen eher 2 Dimensional aus und nicht 3 Dimensional wie beim Original. Man findet auch Uhren, bei denen die Länge der Zeiger nicht dem Original entspricht. Und vom Datum muss man kaum reden, denn dort ist oft die Schriftart falsch, es ist nicht zentriert und die Lupe vergrößert nicht um das 2,5 fache. Aber das sind alles Sachen, die man im direkten Vergleich zu Originalbildern sehen kann.

Das Gehäuse und Band

Auch hier sind viele “Kleinigkeiten” die den Unterschied machen. Jeder Hersteller hat so seine Feinheiten, aber selten haben solche Uhren im Original scharfe Kanten 😉 , allerdings hat man ja die Uhr vorher selten in der Hand und kann das überprüfen. Aber anhand von Bildern kann man sich auch hier die Kanten ansehen. Ebenso sind die unterschiedlich bearbeiteten Flächen wichtig. Jeder Hersteller hat für seine Modelle ein bestimmtes Muster, nach der die Uhr bearbeitet oder an Stellen poliert ist. Mit zu dem Ganzen gehören natürlich auch Drücker und Kronen, die oft nicht so gearbeitet sind wie die Originalen. Hier hat man meistens ein Unterscheidungsmerkmal. Ebenso die Hörner und die Bandanstöße sind immer interessante Bereiche um die Replika mit einer Gen zu vergleichen. Gerade auch bei den günstigen Replikas kann man dazu an den Schließen sehr viel erkennen, besonders wenn sie graviert sind oder Applikationen aufgesetzt sind, wie dir Kronen bei Rolex.

Also, jetzt kommen die Bilder, damit Ihr mal direkt Unterschiede zwischen Gens und Reps seht. Also, immer schön Bilder vergleichen und wenn noch Fragen offen sind, schreibt ne Mail, oder besucht unsere Facebookgruppe, da werden gerne Fragen beantwortet.

Datum-Vergleich
Dial-Aufdruck
Lünette-Vergleich
Dial-Vergleich
Dial und Finish
Bauhöhe